Die Spendenauktion

Wie funktioniert's?

Es wir zwei Auktionsrunden bei GivingTuesday geben. Bei der erste Auktionsrunde werden 10 ausgewählte Objekte versteigert, die von den teilnehmenden Ausstellern gestiftet wurde. Bei der zweiten Runde werden 6 hochwertige Kunstobjekte von versteigert. 

ANMELDEN

Um bei der Auktion mitbieten zu können, muss man 
sich vorher anmelden. 

 

1) VORANMELDUNG ONLINE: 

https://www.givingtuesday-munich.com/auktion/voranmeldung-zur-auktion/

Bei Ankunft auf der Veranstaltung, muss die Bieternummer 
einfach nur noch am Infostand abgeholt werden

2) ANMELDUNG VOR ORT

Man kann sich jederzeit vor Ort zur Auktion anmelden und seine 
persönliche Bieternummer holen.

 

MIETBIETEN

 

Um bei einem Objekt mitzubieten, einfach das Schild klar und deutlich hochhalten.

 

1. AUKTIONRUNDE (AUSSTELLERAUKTION)

- Jedes Gebot erhöht um mindestens 10 Euro

 

2. AUKTIONSRUNDE (KUNSTAUKTION)

- Jedes Gebot erhöht um mindestens 50 Euro

 

Das höchste Gebot gewinnt.

 

BEZAHLEN

 

Nach Gewinn eines Auktionsobjektes können Sie Ihr Objekt gegen Quittung nach der Auktion bei der Info/Anmeldung abholen.

 

Wir akzeptieren nur Barzahlung. 


Eine Anzahlung ist möglich (20%). Das Objekt wird jedoch erst nach vollständiger Bezahlung ausgehändigt.

 

Wohin geht der Erlös?

Es gibt zwei Auktionsrunden. Bei der 1. Auktionsrunde werden ausgewählte Objekte versteigert, die von den teilnehmenden Ausstellern gestiftet wurden. Der Erlös geht zu 100 % als Spende wieder an die Organisation zurück. Bei jedem Objekt wird genau erklärt wofür das Geld von der Organisation verwendet wird.

 

 Bei der 2. Auktionsrunde werden hochwertige Kunstobjekte versteigert, die extra für #GivingTuesday München gestiftet wurden. Hierbei durften sich die Künstler selbst auswählen an welchen Zweck sie spenden möchten. 

 

Unser Auktionator

Maximilian Laprell

 

....wurde 1983 in Tegernsee geboren. Seine Ausbildung erhielt er von 2003 bis 2007 am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Seitdem arbeitet er als Schauspieler sowohl fürs Theater als auch für diverse Kino- und Fernsehproduktionen. Er spielte am Stadttheater Koblenz (Truffaldino in „Der Diener zweier Herren“, Koch in „Mutter Courage und ihre Kinder“), am Vorarlberger Landestheater in Bregenz (Sir Toby Rülps in „Was ihr wollt“, Mackie Messer in „Die Dreigroschenoper“, Titelrolle in „Richard III.“, Antilochus in „Penthesilea“). 2011 war er beim Nestroy-Preis für den Publikumspreis nominiert. Weitere Engagements: Landestheater Linz (Jonathan Brewster in „Arsen und Spitzenhäubchen“), Stadttheater Klagenfurt („Lampedusa“) und an der Neuen Bühne Villach (Titelrolle in „Don Carlos“). Am Düsseldorfer Schauspielhaus spielte er zuletzt den Manuele Giri in „Der Aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“. Er war unter anderen in Inszenierungen von Bernd Liepold-Mosser, Günther Beelitz und Volker Hesse zu sehen.

Maximilian Laprell spielte auch in zahlreichen Fernsehserien und Filmen mit, unter anderem in „Unter Verdacht“, „Die Chefin“, „Die reichen Leichen. Ein Starnbergkrimi“, „Polizeiruf“, „Seegrund. Ein Kluftingerkrimi“, „Starfighter – Sie wollten den Himmel erobern“. Er arbeitete mit Regisseuren wie Dominik Graf, Rainer Kaufmann, Elmar Fischer und: Nuran David Calis, mit dem er 2015 den Kinofilm „Revolution now!“ drehte.
Maximilian Laprell lebt mit seiner Familie in München. (Foto: Dennis König)